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Fresach

Weltenberg Mirnock

Der Weltenberg Mirnock liegt in einer Gegend voll von mystisch-mythischen Begegnungen im Schnittpunkt von zwei geomantischen Linien – der Klosterlinie und der Kultlinie. Von den Berghängen genießt man herrliche Ausblicke auf den Millstätter See. Dieser Berg bietet starkes Wasser und starke Plätze.

Die inspirierende Wanderung, die an vielfältigen, natürlichen Energieplätzen vorbeiführt, krönt ein beispielloses Gipfelerlebnis, von dem man auch auf die „Mirnock-Augen“ (3 kleine Seen) blickt: Das letzte Stück hinauf führt über die 30 Stufen der „Scala Paradisi“.

Die Orte der Kraft wie etwa das „Baumheiligtum“ weisen auf die starke Energiestrahlung hin, die dort eine siebenstämmige, gewaltige Fichte entstehen ließ. Am Nachbargipfel Palnock befindet sich der „Platz des Windes“. Dass schon in grauer Vorzeit die Menschen um die Kräfte des Mirnocks wussten, darauf weist ein Menhir hin, ein bewusst ins Gelände gesetzter Felsen mit einem Loch, das den direkten Blick auf den Mirnock freigibt – möglicherweise eine steinzeitliche Kultstätte.

Am Mirnock lassen sich auch Granate, die „Blutstropfen der Nocken“, finden. Als „Stein der Liebe“ fördert der Granat, Erfolg und Lebensmut. Schon Noah soll seiner Arche mit diesem Edelstein den Weg geleuchtet haben.

Frei zugänglich
Führung: auf Anfrage

Weitere Informationen
www.fresach.at



Krebsenwandermeile

Der Weg führt an sehr vielen natürlichen Lebensräumen vorbei. Hier können wir alte, zum Teil trocken gefallene Mäanderschlingen des Baches besichtigen, ein von Stauden und Bäumen überwachsenes Übergangsmoor bewundern sowie an Sumpf- und Feuchtwiesen vorbeiwandern. Der Wegverlauf ist von „Untermitterberg“ bis zum „Weirer“.

Der Bach nimmt Schotter und Steine vom Steilhang mit und lagert diese an den Flachufern wieder ab. So schön wie im Weirertal kann man Mäander, Steil- und Flachufer fast nirgends mehr beobachten. Die Steilhänge sind auch für die Steinkrebse wichtig. Hier bauen sie ihre Wohnhöhlen.

Lebensweise der Steinkrebse in unserem Weirerbach: Normalerweise werden die Steinkrebse nur 12 cm groß, im Weirerbach erreichen sie eine Größe von über 15 cm Länge. Der Weirerbach bietet dem Steinkrebs (Austropotamobius torrentium) optimale Lebensbedingungen - dunkles Wasser, wenig bis kaum Fischvorkommen, viel Nahrung in Form von Aas und kleinen Wassertieren. Der Steinkrebs ist somit auch die Gewässerpolizei des Weirerbaches.

Ganzjährig begehbar - jedoch keine Winterräumung
Führung: auf Anfrage

Weitere Informationen
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Sprache: Deutsch Italiano
Zimmerfrei
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09.09.2010 - 22:20 MESZ

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